Die gesamte Zeichenfläche bearbeiten
Verschiebe, skaliere und drehe die QR-Grafik und füge bis zu 20 Textebenen hinzu. In einem Stapel kann der Text den Namen, Inhalt oder die Nummer des Datensatzes übernehmen. So passt jedes Etikett zu seinem Code.
Erstelle einen statischen QR-Code für einen Link, WLAN-Zugang oder Kontaktdaten. Füge Logo und Text hinzu, ordne das Etikett an und exportiere den fertigen Entwurf.
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Das Video zeigt die englische Oberfläche.
Wähle unter Einzelcode den QR-Typ und gib den Inhalt ein. Verwende für eine Website die vollständige Adresse mit https:// am Anfang. Andere Typen haben eigene Felder. Lies die Angaben vor der Gestaltung noch einmal durch, denn der exportierte statische Code behält diese Werte.
Verschiebe, skaliere und drehe die QR-Grafik und füge bis zu 20 Textebenen hinzu. In einem Stapel kann der Text den Namen, Inhalt oder die Nummer des Datensatzes übernehmen. So passt jedes Etikett zu seinem Code.
Erstelle Codes für URLs, Text, E-Mails, Anrufe, SMS, WLAN, vCards, Termine, Standorte, WhatsApp, Telegram oder Krypto-Wallet-Daten. Welche Aktion angeboten wird, entscheidet die Scan-App.
Importiere CSV-Datensätze oder erstelle eine Folge mit Präfix, Suffix, Schrittweite und führenden Nullen. Sieh dir die Codes an, korrigiere Datensätze und exportiere sie mit demselben Layout.
Lade PNG, SVG, JPG, WebP oder eine PDF mit eingebettetem Bild herunter. In SVG bleiben QR-Geometrie und Text skalierbar. Ein eingefügtes Bitmap-Logo behält seine ursprüngliche Auflösung.
Gib die Größe der Zeichenfläche in Pixeln, Millimetern, Zentimetern oder Zoll an. Rasterformate werden mit 96 Pixeln pro Zoll umgerechnet. SVG lässt sich weiter skalieren. PDF verwendet eine quadratische Seite in der gewählten physischen Größe.
Speichere eine Designvorlage oder rufe die letzten 50 Einzelcode-Downloads in diesem Browser auf. Beides nutzt den lokalen IndexedDB-Speicher. Exportiere deshalb Kopien der Entwürfe, die du behalten möchtest.
Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Barcode, der Text oder strukturierte Daten wie eine URL, WLAN-Zugangsdaten oder eine Kontaktkarte enthält. Eine kompatible Kamera oder Scan-App liest ihn aus. Welche Aktion angeboten wird, hängt vom Gerät und der App ab.
Wähle den Inhaltstyp und fülle die Felder aus. Du kannst das Design anpassen, Logo oder Text hinzufügen und den Code ohne Konto herunterladen. Das Ergebnis ist ein statischer QR-Code. Prüfe den Inhalt und scanne den fertigen Entwurf, bevor du ihn verteilst.
Ja. Öffne Design, dann Logo, und wähle ein PNG-, JPG- oder SVG-Bild mit höchstens 5 MB. Passe die Größe des mittig platzierten Logos und den Abstand darum an. Ein größeres Logo kann das Auslesen erschweren. Teste den Code deshalb nach der Wahl von Design und Fehlerkorrekturstufe.
Du kannst PNG, SVG, JPG, WebP oder PDF wählen. Jeder Export enthält die gesamte quadratische Zeichenfläche samt Sticker und Text. In SVG bleiben QR-Geometrie und Text skalierbar. Ein eingefügtes Bitmap-Logo bleibt jedoch eine Bitmap. PDF enthält eine PNG-Darstellung. JPG ersetzt transparente Bereiche durch einen weißen Hintergrund.
Das statische Symbol selbst hat kein Ablaufdatum. Eine Website, ein WLAN oder ein anderes Ziel kann sich dennoch ändern oder nicht mehr erreichbar sein. MORELESS codiert deinen Inhalt direkt. Es gibt keinen gehosteten Weiterleitungsdienst, mit dem du das Ziel nach dem Drucken ändern könntest.
Stapel nimmt CSV-Dateien bis 10 MB und insgesamt bis zu 10.000 Datensätze an. Kopien zählen zum Limit von 10.000 Ausgabedateien. Nummernfolge erstellt bis zu 1.000 Codes aus einem Zahlenbereich mit Präfix, Suffix, Schrittweite und führenden Nullen. Beide Modi verwenden dasselbe Design und exportieren eine ZIP-Datei. Korrigiere oder entferne ungültige Datensätze vor dem Export.
Mit Vorlage speichern speicherst du das aktuelle Design und den Inhalt in diesem Browser. Verlauf enthält die letzten 50 Einzelcode-Downloads, nicht jede Änderung an der Vorschau. Diese Einträge liegen in IndexedDB und können beim Löschen der Websitedaten verloren gehen. Bei einem gespeicherten WLAN-Eintrag musst du das Passwort erneut eingeben.
Codierung, Bildkomposition und das Auslesen gescannter Codes laufen in deinem Browser. Gespeicherte Vorlagen und der Verlauf können Inhalte im lokalen Browserspeicher behalten. Die Seite lädt weiterhin ihre Skripte, Schriften und bei Bedarf Bibliotheken für Export oder Scannen. Jeder, der deinen fertigen QR-Code scannt, kann die darin enthaltenen Daten lesen.
Im Pixelfeld kannst du eine quadratische Zeichenfläche von 64 bis 2.000 Pixeln einstellen. Physische Einheiten werden mit 96 Pixeln pro Zoll umgerechnet. Rasterexporte sind auf 4.000 Pixel begrenzt. Der QR-Code kann kleiner als die Zeichenfläche sein, etwa wenn Text danebensteht. Die Größe der gesamten Fläche entspricht dann nicht der Größe des Codes. Für skalierbare Geometrie verwende SVG.
Durch Scannen prüfen liest ein Kamerabild oder ein ausgewähltes Bild aus und vergleicht das Ergebnis mit dem ausgewählten QR-Inhalt. Ein Treffer bestätigt den Inhalt im getesteten Bild. Er garantiert keine Lesbarkeit auf jedem Telefon oder Druckmaterial. Zum Scannen mit der Kamera braucht der Browser Zugriff auf eine funktionierende Kamera. Auf Mobilgeräten wird ein Bild ausgewählt.
Der Encoder im Browser erzeugt eine statische QR-Matrix. Zur Gestaltung stehen neun Muster, fünf Eckrahmen und drei Eckzentren bereit. Der Renderer hält um den QR-Code eine Ruhezone von mindestens vier Modulen frei. Zeichen außerhalb von ASCII werden vor der Codierung in UTF-8-Bytes umgewandelt.
Du kannst L, M, Q oder H wählen. Damit lassen sich ungefähr 7, 15, 25 beziehungsweise 30 Prozent aller Codewörter wiederherstellen. Diese Werte beschreiben die Fehlerkorrektur und legen keine unbedenkliche Logofläche fest. Eine höhere Stufe kann den Code dichter machen. Kontrast, Positionsmarkierungen, Druckgröße und der freie Rand beeinflussen weiterhin die Lesbarkeit.
PNG, JPG und WebP sind Rasterbilder der gesamten Zeichenfläche. SVG erhält die vektorbasierten QR-Formen und Text mit eingebetteten Schriften. PDF bettet ein PNG-Bild auf einer quadratischen Seite ein. Rastergrößen in physischen Einheiten werden mit 96 Pixeln pro Zoll umgerechnet und auf 4.000 Pixel begrenzt. Das Pixelfeld selbst erlaubt höchstens 2.000 Pixel.
Erstellung und Komposition laufen im Browser. Vorlagen, letzte Einzelcode-Downloads und Aktivitätszahlen werden in dessen IndexedDB gespeichert. Stapeldatensätze bleiben nur in der aktuellen Seitensitzung. ZIP-, PDF- und Scan-Funktionen können bei Bedarf weitere, von MORELESS selbst bereitgestellte Bibliotheken laden. Der lokale Speicher lässt sich löschen und ersetzt keine separate Sicherung.
Die Kapazität hängt von Inhalt, QR-Version und Fehlerkorrekturstufe ab. Längere Inhalte können ein dichteres Symbol ergeben. Für WLAN stehen WPA/WPA2, WEP oder kein Passwort zur Auswahl. Kontakt- und Terminfelder erzeugen vCard- und Kalenderdaten. Wie diese verarbeitet werden, hängt von der empfangenden App ab. Scan-Prüfungen nutzen den von MORELESS selbst bereitgestellten ZXing-WASM-Reader.
Der CSV-Parser unterstützt Felder in Anführungszeichen, maskierte Anführungszeichen und Zeilenumbrüche innerhalb von Feldern. Als Trennzeichen dienen Komma, Semikolon oder Tabulator. Stapel erlauben 10.000 Datensätze und 10.000 Ausgabedateien einschließlich Kopien. Serien sind auf 1.000 Codes begrenzt. Der ZIP-Export enthält die Entwürfe und eine Manifestdatei mit Inhalt, Quellzeilen und Dateinamen.