Subnetzrechner

Berechne IPv4- und IPv6-Adressbereiche, sieh dir ihre Binärwerte an und teile sie in gleich große Subnetze auf.

Netzwerkeinstellungen
Gib eine IPv4-Adresse ein, zum Beispiel 192.168.1.0.
Gib eine Subnetzmaske ein oder wähle ein CIDR-Präfix.
Ergebnis
Netzwerkadresse

-

Nutzbare Host-Adressen

-

Broadcast: -Adressen insgesamt: -CIDR: -
Netzwerkklasse
-
CIDR-Notation
/0
Wildcard-Maske
-
Erste nutzbare IP-Adresse
0.0.0.0
Letzte nutzbare IP-Adresse
0.0.0.0
IP-Adresstyp
-
IP-Adresse:
0.0.0.0 00000000.00000000.00000000.00000000
Subnetzmaske:
0.0.0.0 00000000.00000000.00000000.00000000
Netzwerkadresse:
0.0.0.0 00000000.00000000.00000000.00000000
Broadcast-Adresse:
0.0.0.0 00000000.00000000.00000000.00000000
Wildcard-Maske:
0.0.0.0 00000000.00000000.00000000.00000000

IPv4-CIDR-Referenz

Ausgewählte Präfixe, Subnetzmasken und Hostanzahlen. Auf einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung bietet /31 zwei Host-Adressen.

Klicke auf einen Wert, um ihn zu kopieren.

CIDRSubnetzmaskeHosts
CIDRSubnetzmaskeHosts
CIDRSubnetzmaskeHosts

So berechnest du ein IP-Subnetz

Doku

Das Video zeigt die englische Oberfläche.

Wähle IPv4. Gib eine Adresse ein und wähle ein CIDR-Präfix oder gib eine Subnetzmaske ein. CIDR ist die Zahl hinter dem Schrägstrich, etwa /24. Gültige Eingaben aktualisieren das Ergebnis automatisch. Unter Beispiele kannst du eine Beispieladresse ausprobieren.

IP-Bereiche und Subnetzplanung

IPv4- und IPv6-Berechnungen

IPv4 zeigt Netzwerkadresse, Maske, Wildcard-Maske und Endadresse des Bereichs. IPv6 zeigt Netzwerkpräfix, letzte Adresse und Gesamtzahl der Adressen. Beim Wechsel innerhalb der Seite behält jeder Modus seine Eingaben und Ergebnisse.

Binärwerte

Unter Binär siehst du Adresse, Maske oder Präfix, Netzwerk und Endadresse als Bitgruppen. IPv4 verwendet vier Gruppen mit je acht Bits. IPv6 verwendet acht Gruppen mit je sechzehn Bits.

Listen gleich großer Subnetze

Wähle unter Subnetze eine Anzahl von 1 bis 256 und drücke Erstellen. Der Rechner ergänzt genügend Präfixbits für diese Anzahl gleich großer Bereiche und listet die gewünschte Anzahl auf. Ist die Anzahl keine Zweierpotenz, bleibt ein Teil des Ausgangsbereichs ungenutzt.

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Adressbeispiele

Beispiele enthält 10.0.0.0 /8, 172.16.0.0 /16, 192.168.1.0 /24 und eine IPv6-Dokumentationsadresse. Die IPv4-Klasse ist eine historische Bezeichnung. Maßgeblich für die Berechnung ist dein gewähltes Präfix.

IPv4-CIDR-Referenz

Die Tabelle enthält ausgewählte Präfixe von /8 bis /32 mit Subnetzmasken und Hostanzahlen. Kopiere Werte für eine Übung oder Konfigurationsnotiz. Berücksichtige bei der Interpretation der Anzahlen die Art deines geplanten Netzwerks.

Berechnungsberichte

Exportiere die aktuelle Berechnung als TXT-Übersicht, zweispaltige CSV oder strukturiertes JSON. Die Berichte enthalten die Angaben zum Ausgangsnetzwerk. Die erzeugte Subnetzliste ist nicht enthalten.

Häufige Fragen

Unterstützt der Rechner IPv4 und IPv6?

Ja. IPv4 akzeptiert Adressen in Punktschreibweise und zusammenhängende Subnetzmasken mit CIDR-Präfixen von /0 bis /32. IPv6 akzeptiert hexadezimale Adressen, auch in verkürzter Schreibweise, mit Präfixen von /0 bis /128. Eingebettete IPv4-Adressen in Punktschreibweise und Zonenkennungen für Schnittstellen werden im IPv6-Feld nicht unterstützt.

Wie erstelle ich eine Subnetzliste?

Gib ein gültiges Ausgangsnetzwerk ein, öffne Subnetze, wähle eine Anzahl von 1 bis 256 und drücke Erstellen. Das neue Präfix entspricht dem Ausgangspräfix plus ceil(log2(count)). Drei Subnetze innerhalb eines /24 verwenden zum Beispiel /26, sodass ein viertes /26 ungenutzt bleibt. Der Ausgangsbereich muss genügend Adressen für die Aufteilung enthalten.

Was zeigt die Binärdarstellung?

Sie zeigt Adresse, Maske oder Präfix, Netzwerk und Endadresse als Bits. Die Präfixlänge bestimmt die Netzwerkgrenze, auch innerhalb eines Oktetts oder Hextetts. So kannst du die Berechnung nachvollziehen, ohne jede Gruppe selbst umzuwandeln.

Kann ich das Ergebnis kopieren oder exportieren?

Kopieren neben Ergebnis kopiert die Netzwerkadresse. Die Zeilen der Übersicht und Binärdarstellung haben eigene Kopierschaltflächen. Exportieren bietet Berichte der Ausgangsberechnung als TXT, CSV und JSON. Die erzeugten Subnetzzeilen sind darin nicht enthalten.

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Warum zeigt IPv6 eine letzte Adresse statt einer Broadcast-Adresse?

IPv6 hat keine Broadcast-Adressen. Die letzte Adresse ist der rechnerische Endpunkt, bei dem alle verbleibenden Bits auf eins gesetzt sind. Die Gesamtzahl beschreibt den Präfixbereich. Sie sagt nicht aus, welche Adressen in deinem Netzwerk vergeben werden können.

Wie behandelt der Rechner IPv4 /31 und /32?

Ein /31 enthält zwei Adressen, die auf einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung beide als Host-Adressen nutzbar sind. Die Übersicht zeigt diese Endpunkte und zählt zwei Hosts. Ein /32 enthält eine Adresse und zählt einen Host, lässt aber die Felder für den ersten und letzten Host leer. Auch erzeugte /31- und /32-Zeilen lassen den Hostbereich leer. Prüfe vor der Adressvergabe den konkreten Netzwerkkontext.

Prüft der Rechner, ob eine Adresse erreichbar ist?

Nein. Er berechnet im Browser Bereiche aus Adresse und Präfix. Er scannt kein Netzwerk, fragt keine Routingtabellen ab und testet keine Hosts. Der angezeigte Typ stammt aus einer begrenzten Bereichsklassifizierung, nicht aus einer vollständigen Registerabfrage oder einem Erreichbarkeitstest.

Technische Details

IPv4-Adressberechnung

Für IPv4 werden die Oktette in 32-Bit-Werte umgewandelt. Ein bitweises UND ermittelt das Netzwerk, die invertierte Maske den Endpunkt des Bereichs. Ein /24 enthält 256 Adressen, üblicherweise für 254 Hosts. Die Übersicht zählt bei /31 zwei Hosts und bei /32 einen. Für deren Hostbereichsfelder gelten unterschiedliche Anzeigeregeln.

IPv6-Präfixberechnung

Der Parser erweitert die verkürzte Hexadezimalschreibweise auf acht Gruppen und wendet das Präfix auf eine 128-Bit-Binärzeichenfolge an. Nullen in den verbleibenden Bits ergeben das Netzwerk, Einsen die letzte Adresse. Große Adressanzahlen werden vor der Formatierung mit BigInt berechnet, um Rundungen durch JavaScript Number zu vermeiden.

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Subnetze erstellen

Beide Modi ergänzen das Ausgangspräfix um ceil(log2(count)) Bits und listen die gewünschte Anzahl gleich großer Subnetze auf. Die Anzahl muss zwischen 1 und 256 liegen. Anforderungen über die Adressbreite von 32 oder 128 Bits hinaus werden abgelehnt. Alle Subnetze der Liste verwenden dasselbe neue Präfix. Unterschiedliche Subnetzgrößen innerhalb einer Liste sind nicht möglich.

Verarbeitung im Browser und Berichtsinhalt

Die Berechnung läuft auf dieser Seite, ohne die eingegebene Adresse an einen Abfragedienst zu senden. Die Seite lädt weiterhin Skripte und weitere benötigte Dateien. Ein Moduswechsel bewahrt den aktuellen Seitenzustand. Neuladen löscht Eingaben und Ergebnisse. TXT und JSON enthalten die angezeigten Binärwerte. CSV enthält Zeilen mit Eigenschaft und Wert. Die erzeugten Subnetzzeilen sind nicht Teil dieser Berichte.