Eine UUID ist eine ID aus Buchstaben und Ziffern, zum Beispiel 550e8400-e29b-41d4-a716-446655440000. Anwendungen unterscheiden damit Datensätze, auch wenn deren Namen gleich sind. Wenn dein Projekt eine UUID ohne bestimmte Versionsvorgabe verlangt, beginne mit v4.
Erste IDs erzeugen
Wähle über dem Generator
v4aus.Stelle die gewünschte Anzahl ein. Probiere für eine kurze Liste
3.Drücke
Generieren. Jede ID erscheint in einer eigenen Zeile.Mit
Kopierenkopierst du die Liste. MitHerunterladenspeicherst du sie als Textdatei.
Generieren erzeugt einen neuen Stapel und ersetzt das angezeigte Ergebnis. Speichere die aktuellen IDs vorher, wenn du sie behalten möchtest.
Version wählen
| Version | Wann sie passt |
|---|---|
| v4 | Zufällige IDs für ein Projekt, das keine andere Version verlangt. |
| v7 | IDs mit Erstellungszeit. Sie können nützlich sein, wenn Datensätze grob nach Zeit sortierbar sein sollen. Für IDs aus derselben Millisekunde ist die Erstellungsreihenfolge nicht garantiert. |
| v1 | Ein Zeitstempelformat für Systeme, die ausdrücklich UUID v1 verlangen. Dieser Generator verwendet einen zufälligen Knotenwert, nicht die Netzwerkadresse deines Geräts. |
| v5 | Eine reproduzierbare ID aus Namensraum und Name. Dasselbe Paar ergibt dieselbe ID. |
| v8 | Eine Version für eigene Layouts. Dieses Tool füllt das Layout mit Zufallsdaten. Felder zum Festlegen eines eigenen Aufbaus gibt es hier nicht. |
Ein Versionswechsel löscht das aktuelle Ergebnis. Erst Generieren erzeugt ein neues. Die Uhr deines Geräts liefert die Zeit für v1 und v7.
Reproduzierbare ID mit v5 erzeugen
Wähle
v5.Wähle einen Namensraum. Verwende DNS für einen Domainnamen oder URL für eine Webadresse, wenn das zu den Konventionen deines Projekts passt. OID und X.500 stehen ebenfalls zur Verfügung.
Gib den zu identifizierenden Namen ein, zum Beispiel
www.example.com.Drücke Generieren. v5 erzeugt eine ID, deshalb ist die Stapelanzahl ausgeblendet.
Mit dem Namensraum DNS und www.example.com lautet das Ergebnis 2ed6657d-e927-568b-95e1-2665a8aea6a2. Dieselben Eingaben liefern wieder dasselbe Ergebnis.
Leerzeichen am Anfang und Ende des Namens werden entfernt. Die Groß- und Kleinschreibung im Namen bleibt erhalten. Deshalb können Example und example unterschiedliche IDs ergeben.
Wähle Eigene UUID, um eine Namensraum-UUID aus deinem Projekt einzugeben. Das Feld akzeptiert hexadezimale UUIDs mit oder ohne Bindestriche sowie umschließende geschweifte Klammern. Ein ungültiger Namensraum oder ein leerer Name verhindert die Erzeugung.
Ausgabe formatieren
Die Formatoptionen ändern die Darstellung der vorhandenen IDs, ohne neue zu erzeugen. Wähle die Form, die die Zielanwendung erwartet.
| Option | Wirkung |
|---|---|
| Bindestriche | Behält die Trennzeichen innerhalb jeder UUID bei oder entfernt sie. |
| Geschweifte Klammern | Umschließt jede ID mit { und }. |
| Anführungszeichen | Setzt jede ID in doppelte Anführungszeichen. |
| Kommas | Fügt nach jeder Zeile außer der letzten ein Komma ein. |
| Großbuchstaben | Schreibt die Buchstaben groß. |
Anführungszeichen und Kommas helfen beim Vorbereiten einer Liste für Code. Die eckigen Klammern für ein vollständiges JSON-Array werden jedoch nicht ergänzt. Prüfe vor dem Einfügen das benötigte Format.
Kopieren und Herunterladen verwenden die formatierte Liste aus dem Editor. Heruntergeladen wird eine TXT-Datei.
Stapelgröße festlegen
Für v1, v4, v7 und v8 stellst du die Anzahl im Eingabefeld oder mit Plus und Minus ein. Erlaubt sind 1 bis 100.000 IDs. Werte außerhalb des Bereichs werden beim Verlassen des Felds auf die nächste Grenze gesetzt.
Ein großer Stapel braucht mehr Zeit und Speicher. Beginne mit der tatsächlich benötigten Anzahl. Der Generator verhindert Wiederholungen innerhalb eines zufälligen Stapels, vergleicht aber nicht alle IDs, die andere Personen oder Anwendungen je erzeugt haben.
Auf dem Telefon findest du Generieren in der unteren Aktionsleiste. Sobald ein Ergebnis vorliegt, erscheint dort auch Kopieren. Öffne Mehr für die Formatoptionen, Herunterladen und Leeren.
Ergebnisse behalten oder löschen
Leeren fragt vor dem Löschen nach einer Bestätigung. Mit Abbrechen bleibt die Liste erhalten. Deine Formateinstellungen bleiben nach dem Leeren bestehen.
Die IDs entstehen in deinem Browser. Ein Neuladen stellt die Liste nicht wieder her. Kopiere oder lade sie deshalb vor dem Verlassen herunter. Die auf diesem Gerät gespeicherten Statistiken enthalten Nutzungszähler. Sie sind kein Verlauf, aus dem sich frühere IDs wiederherstellen lassen.