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Barcode-Generator

15 Min. Lesezeit

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Einen Barcode erstellen

  1. Öffne Barcode-Generator. Wähle Code 128 aus der Typenliste. Öffne auf dem Smartphone zuerst Typ.

  2. Gib BOX-001 in Eingabedaten ein. Warte, bis der Barcode unter Live-Vorschau erscheint.

  3. Wähle PNG und dann Herunterladen. Das Bild findest du in der Download-Liste deines Browsers.

Code 128 akzeptiert Buchstaben ohne Akzente, Ziffern und übliche Tastaturzeichen und eignet sich deshalb für dieses Beispiel. Verwende für echte Etiketten das Format, das dein Scanner oder Lagersystem verlangt.

Die Zahlen in dieser Anleitung sind Beispiele. Das Erstellen eines Barcodes weist deinem Unternehmen keine offizielle Produktnummer zu. Verwende die Nummer, die dein Händler oder deine Organisation zugewiesen hat. GS1 erklärt EAN- und UPC-Produktkennungen.

Einen Barcode erstellen

Den passenden Barcode-Typ finden

Öffne auf dem Smartphone die Liste über Typ. Sobald du ein Format auswählst, kehrst du zum Editor zurück.

Gib einen Namen wie EAN-13 in das Suchfeld ein oder wähle eine Kategorie. Die Filter Nur Ziffern, Buchstaben + Ziffern, 2D, Post und GS1 grenzen die Liste ein. Alle Typen setzt Kategorie und Filter zurück. Leere auch das Suchfeld, um alle Typen zu sehen.

Die kleine Vorschau neben der Liste beschreibt den Typ unter dem Mauszeiger oder Tastaturfokus. Wähle ihn aus, um ihn zu verwenden. Prüfe danach Eingabedaten erneut, denn jeder Typ erlaubt andere Zeichen und Längen.

Das Fragezeichen neben dem Eingabestatus zeigt die Regeln des gewählten Typs. Eine Prüfziffer wird aus den übrigen Ziffern berechnet und hilft, Fehler in einer Nummer zu erkennen. Sie bestätigt nicht, dass die Nummer registriert ist oder zu einem bestimmten Produkt gehört.

Den passenden Barcode-Typ finden

Handels- und Produktnummern eingeben

TypZulässige Eingaben in diesem Tool
EAN-1312 Ziffern. Das Tool ergänzt die dreizehnte Ziffer als Prüfziffer. Beispiel: 400638133393.
EAN-87 Ziffern. Das Tool ergänzt die achte Ziffer als Prüfziffer. Beispiel: 9638507.
UPC-A11 Ziffern. Das Tool ergänzt die zwölfte Ziffer als Prüfziffer. Beispiel: 03600029145.
UPC-E6 komprimierte Ziffern oder eine gültige achtstellige UPC-E-Nummer, die mit 0 oder 1 beginnt. Sieben Ziffern werden nicht akzeptiert. Beispiel: 012345.
ISBN12 Ziffern oder eine gültige dreizehnstellige ISBN. Sie muss mit 978 oder 979 beginnen. Lass Bindestriche weg. Beispiel: 9780306406157.
EAN-2Genau 2 Ziffern für ein Zusatzsymbol. Beispiel: 53.
EAN-5Genau 5 Ziffern für ein Zusatzsymbol. Beispiel: 52495.
ITF-1413 Ziffern. Das Tool ergänzt die vierzehnte Ziffer als Prüfziffer. Beispiel: 1001234500001.
GS1 DataBar13 Ziffern. Das Tool ergänzt die Prüfziffer und erstellt die Variante Stacked. Dieser Renderer akzeptiert nur eine Produktnummer. Beispiel: 0123456789012.

Lass bei EAN-13, EAN-8, UPC-A und ITF-14 die letzte Prüfziffer bei der Eingabe weg. Bewahre eine vorhandene vollständige Nummer auf und vergleiche sie mit der vervollständigten Nummer in der Vorschau. Für ISBN und UPC-E gelten die eigenen Regeln oben.

Text, Lagercodes und Postdaten eingeben

TypZulässige Eingaben in diesem Tool
Code 1281 bis 80 druckbare ASCII-Zeichen: Buchstaben ohne Akzente, Ziffern, Leerzeichen und übliche Tastaturzeichen. Beispiel: BOX-001.
Code 391 bis 43 Zeichen. A bis Z, Ziffern, Leerzeichen und - . $ / + %. Kleinbuchstaben werden in Großbuchstaben umgewandelt. Beispiel: BOX-001.
Code 931 bis 47 Zeichen aus demselben Zeichensatz wie bei Code 39. Kleinbuchstaben werden in Großbuchstaben umgewandelt. Beispiel: BOX-001.
ITFEine gerade Anzahl von Ziffern, mindestens 2. Behalte führende Nullen bei, die dein System benötigt. Beispiel: 123456.
CodabarBeginne und ende mit A, B, C oder D. Dazwischen sind Ziffern oder folgende Zeichen erlaubt: - $ : / . +. Beispiel: A123456B.
MSI PlesseyNur Ziffern. Beispiel: 123456.
PharmacodeEine ganze Zahl von 3 bis 131070 ohne führende Nullen. Beispiel: 1234.
Code 11Ziffern und Bindestriche. Beispiel: 123-45.
PDF417Text. Bis zu 1.850 ASCII-Zeichen oder 1.108 UTF-8-Bytes bei anderen Zeichen. Buchstaben mit Akzenten und Emojis können jeweils mehrere Bytes belegen. Beispiel: Parcel 001.
Royal MailGroßbuchstaben A bis Z und Ziffern. Beispiel: EC1A1BB.
USPS PostnetGenau 5, 9 oder 11 Ziffern. Beispiel: 12345.
USPS IMbGenau 20, 25, 29 oder 31 Ziffern. Verwende die Kennung, die für deinen Postversand bereitgestellt wurde. Beispiel: 01234567094987654321.
TelepenDruckbare ASCII-Zeichen. Beispiel: ABC123.
PlesseyHexadezimale Zeichen, also Ziffern von 0 bis 9 und Buchstaben von A bis F. Beispiel: ABC123.

Wähle das Format, das das Zielsystem verlangt. Zwei verschiedene Barcode-Typen können denselben Text enthalten und trotzdem nicht beide mit dem System kompatibel sein.

Mehrere Barcodes erstellen

  1. Wähle einen Barcode-Typ für den gesamten Stapel.

  2. Gib jeden Wert in Eingabedaten in einer eigenen Zeile ein. Wenn du bereits eine Liste hast, kannst du eine Spalte aus einer Tabelle einfügen.

  3. Prüfe die Vorschau und korrigiere alle als ungültig markierten Zeilen. Leere Zeilen werden ignoriert.

  4. Wähle ein Exportformat und anschließend Herunterladen.

Alle Zeilen verwenden denselben Barcode-Typ und dieselben Farb-, Größen- und Texteinstellungen. Doppelte Zeilen erzeugen doppelte Barcodes. Die Vorschau zeigt acht Codes gleichzeitig. Mit den Seitenpfeilen erreichst du die übrigen.

Wähle eine Vorschau aus, um sie zu vergrößern. Mit Zurück zu den Barcodes, der Schaltfläche zum Schließen in der Vorschau, kehrst du zum Raster zurück. Bearbeite die Werte in Eingabedaten. Wenn du eine Vorschau öffnest, bleiben die übrigen Codes im Download enthalten.

Eine einzige ungültige Zeile blockiert den Download des gesamten Stapels. Korrigiere oder lösche sie vor dem Export. Für PNG, JPG und SVG erhältst du eine ZIP-Datei mit einer Datei pro Zeile. PDF und DOCX enthalten alle Barcodes in einem Dokument.

Mehrere Barcodes erstellen

Eine CSV-Datei importieren

  1. Speichere deine Tabelle als CSV. Gib der Spalte mit den Barcode-Werten die Überschrift value.

  2. Wähle CSV importieren über Eingabedaten und wähle die Datei aus.

  3. Prüfe vor dem Download die importierten Werte und die Vorschau.

name,value
First box,BOX-001
Second box,BOX-002

Der Import verwendet die Spalte namens value und ignoriert die übrigen Spalten. Ohne diese Überschrift wird die erste Spalte jeder Zeile eingelesen, auch die der ersten Zeile. Verwende daher value als Überschrift, wenn deine Tabelle Spaltennamen hat.

Als Trennzeichen sind Kommas, Semikolons und Tabulatoren erlaubt. Zellen in Anführungszeichen dürfen Trennzeichen enthalten, ein Barcode-Wert jedoch keinen Zeilenumbruch. Leere Werte werden übersprungen.

Sichere den Inhalt von Eingabedaten, bevor du eine weitere Datei importierst. Ein erfolgreicher Import ersetzt ihn. Ist die CSV-Datei leer, fehlerhaft oder enthält sie einen Wert mit Zeilenumbruch, wird der Import abgelehnt und die bisherigen Eingaben bleiben erhalten.

Eine CSV-Datei importieren

Eine Zahlenfolge erstellen

  1. Wähle Zahlenfolge unter Eingabedaten.

  2. Setze für ein Code-128-Beispiel Präfix auf BOX-, Zahlenfolge auf 1 bis 5, Schrittweite auf 2 und Führende Nullen auf 3 Stellen. Lass Suffix und Muster leer.

  3. Wähle Zahlenfolge einfügen. Der Editor enthält jetzt BOX-001, BOX-003 und BOX-005 in getrennten Zeilen.

SteuerelementFunktion
Präfix und SuffixFügen Zeichen vor oder nach jeder Zahl ein.
ZahlenfolgeLegt die erste und die letzte Zahl fest. Die letzte Zahl ist enthalten, wenn sie mit der gewählten Schrittweite erreicht wird.
SchrittweiteLegt den Abstand zwischen den Zahlen fest. Mit 1 erhältst du jede Zahl, mit 2 jede zweite.
Führende NullenErgänzt führende Nullen bei kürzeren Zahlen. Bei vier Stellen wird aus 7 die Zahl 0007.
MusterSetzt die Zahl in ein Muster ein. SKU-####-A macht aus 7 den Wert SKU-0007-A. Jedes # steht für eine Ziffer. Muster ersetzt Präfix, Suffix und Führende Nullen.
LängeErscheint bei Postformaten, die mehrere feste Längen erlauben. Wähle die Länge, die deine Daten benötigen.

Die verfügbaren Felder hängen vom Barcode-Typ ab. Numerische Formate mit fester Länge ergänzen führende Nullen bis zur erforderlichen Länge. ISBN beginnt standardmäßig mit 978. Codabar ergänzt die Start- und Endbuchstaben. Pharmacode verwendet seinen zulässigen Zahlenbereich.

Zahlenfolge einfügen ersetzt die vorhandene Liste. Änderungen an Zahlenfolge wirken sich erst aus, wenn du erneut Zahlenfolge einfügen wählst. Verwende ganze Zahlen und eine positive Schrittweite. Eine Folge darf höchstens 9.999 Werte enthalten. Prüfe die erzeugten Zeilen vor dem Drucken.

Eine Zahlenfolge erstellen

Die Farben ändern

Wähle Farben. Balkenfarbe ändert die Balken, Hintergrund die Fläche dahinter und Textfarbe den gedruckten Wert. Wähle ein Farbfeld oder gib einen sechsstelligen Hex-Farbwert ein, etwa #1A1A1A. Der gebogene Pfeil stellt die Standardfarbe wieder her.

Beginne mit schwarzen Balken auf weißem Hintergrund. Halte die Balken dunkel und den Hintergrund hell. Ein Etikett kann am Bildschirm gut aussehen und unter dem Licht eines Scanners trotzdem unlesbar sein. Teste es mit dem Scanner, den du verwenden wirst.

Textfarbe ist verfügbar, wenn Text unter dem Barcode anzeigen aktiviert ist. Der Wechsel zwischen heller und dunkler Website-Darstellung ändert die Exportfarben des Barcodes nicht.

Die Farben ändern

Balkenbreite, Höhe und Drehung einstellen

Wähle Größe. Verwende die Schieberegler oder gib daneben einen Zahlenwert ein. Die Vorschau aktualisiert sich nach jeder Änderung.

SteuerelementAuswirkung
BalkenbreiteDie Breite der schmalen Balken, von 1 bis 4. Ein höherer Wert macht den Barcode breiter.
HöheDie Balkenhöhe, von 20 bis 200 px.
RandDer freie Bereich um das Symbol, von 0 bis 30 px. Lass die vom jeweiligen Barcode-Standard geforderte Ruhezone bestehen.
DrehungDreht den gesamten Barcode einschließlich Text auf 0°, 90°, 180° oder 270°.

Diese Einstellungen bestimmen die erzeugte Grafik. Die endgültige Druckgröße hängt zusätzlich von Export- und Druckeinstellungen ab. Behalte beim Einfügen in ein anderes Dokument die Proportionen und die freien Ränder bei.

Balkenbreite, Höhe und Drehung einstellen

Den gedruckten Wert ein- oder ausblenden

Wähle Text. Aktiviere Text unter dem Barcode anzeigen, um den Wert mit den Balken zu drucken. Stelle Schriftgröße auf 8 bis 24 px ein. Deaktiviere die Option, um nur die Balken ohne diese Textzeile zu exportieren.

Das Ausblenden des gedruckten Werts entfernt ihn nicht aus dem Barcode. Ändere Eingabedaten, wenn du den Inhalt des Barcodes ändern möchtest.

Den gedruckten Wert ein- oder ausblenden

GS1-Felder zu Code 128 hinzufügen

  1. Wähle Code 128 und aktiviere GS1 über Eingabedaten.

  2. Gib die Feldnummern in Klammern und jeweils danach den Wert ein. Das folgende Beispiel enthält eine Produktnummer, ein Verfallsdatum und eine Chargennummer.

  3. Lies die Feldübersicht unter der Eingabe. Korrigiere alle abgelehnten Felder vor dem Download.

(01)06141410000366(17)271231(10)ABC123
Teil des BeispielsBedeutung
(01)06141410000366Eine 14-stellige GTIN einschließlich Prüfziffer. Diese Nummer dient zum Testen.
(17)271231Ein Verfallsdatum im Format JJMMTT. Hier ist der 31. Dezember 2027 gemeint.
(10)ABC123Eine Chargen- oder Losnummer.

Die Feldnummern heißen Application Identifier, kurz AI. Die Klammern erleichtern die Eingabe und das Lesen. Der Encoder ergänzt die nötigen Trennzeichen im Barcode.

Unterstützte IdentifikatorenFeld
00, 01, 02SSCC, GTIN und GTIN des Inhalts.
10, 20, 21, 22Charge oder Los, Variante, Seriennummer und CPV.
11, 13, 15, 17Produktionsdatum, Verpackungsdatum, Mindesthaltbarkeitsdatum und Verfallsdatum.
30, 37Anzahl und Menge.
240, 241, 250Zusätzliche Kennung, kundenspezifische Teilenummer und sekundäre Seriennummer.
310n, 311n, 320nNettogewicht in Kilogramm, Länge in Metern und Nettogewicht in Pfund. Ersetze n durch 0 bis 5 für die Anzahl der Nachkommastellen.
390n, 391n, 392nZahlbetrag, Betrag mit Währung und Preis. Ersetze n durch die Anzahl der Nachkommastellen.
400Bestellnummer des Kunden.
410, 411, 412, 414Standortkennungen für Warenempfang, Rechnungsempfang, Einkauf und physische Standorte.
421Postzustellungsziel.
8004, 8005, 8006GIAI, Preis pro Einheit und ITIP.
8008, 8018, 8020Produktionsdatum und -zeit, GSRN des Leistungsempfängers und Zahlungsreferenz.

Verwende die Identifikatoren und Feldregeln der Organisation, die den Code empfängt. Diese Hilfe unterstützt nicht alle GS1 Application Identifier und ersetzt keine GS1-Konformitätsprüfung. Unbekannte oder ungültige Felder blockieren den Export.

Bei EAN, UPC, ITF-14 und GS1 DataBar zeigt die GS1-Schaltfläche Hinweise zu Produktnummern. Gib die für den Typ erforderlichen Ziffern ein. Diese Formate akzeptieren keine Code-128-Zeichenfolge mit mehreren Feldern.

GS1-Felder zu Code 128 hinzufügen

Ein Downloadformat wählen

FormatEin BarcodeMehrere Barcodes
SVGEine Vektorgrafik, die auch beim Skalieren scharf bleibt.Eine ZIP-Datei mit SVG-Dateien.
PNGEin Bild zum Einfügen in Dokumente.Eine ZIP-Datei mit PNG-Dateien.
JPGEin Bild mit JPEG-Komprimierung. Für scharfe Balkenkanten sind PNG oder SVG besser geeignet.Eine ZIP-Datei mit JPG-Dateien.
PDFEin A4-Dokument mit dem Barcode als Bild.Ein Dokument mit allen Barcodes oder ein Etikettenbogen, wenn Etikettenbogen aktiviert ist.
DOCXEin Word-Dokument mit dem Barcode als Bild.Ein Word-Dokument mit allen Barcodes.

Auflösung erscheint für PNG, JPG und DOCX. Der Wert lässt sich von 72 bis 600 DPI einstellen. Ein höherer Wert erhöht die Pixelzahl, ohne die kodierten Daten zu ändern. SVG behält Vektorbalken bei. PDF und DOCX enthalten Rasterbilder.

Die Dateien findest du in der Download-Liste deines Browsers. Große Stapel brauchen länger. Warte, bis der Download abgeschlossen ist, bevor du die Seite schließt.

Ein Downloadformat wählen

Einen Etikettenbogen drucken

  1. Gib mindestens zwei Werte in getrennten Zeilen ein. Wähle PDF.

  2. Aktiviere Etikettenbogen.

  3. Wähle die Vorlage für dein Etikettenpapier oder die Option Benutzerdefiniert…

  4. Wähle Herunterladen. Öffne das PDF und drucke eine Testseite in tatsächlicher Größe oder mit 100 % Skalierung.

VorlageEtiketten pro Seite
Avery 516030 Etiketten in 3 Spalten und 10 Zeilen.
Avery 516310 Etiketten in 2 Spalten und 5 Zeilen.
A4, 24 Etiketten24 Etiketten in 3 Spalten und 8 Zeilen.
A4, 65 Etiketten65 Etiketten in 5 Spalten und 13 Zeilen.

Lege die Testseite auf den Etikettenbogen und prüfe die Ausrichtung, bevor du selbstklebende Etiketten bedruckst. Deaktiviere Druckoptionen wie „An Seite anpassen“, wenn sie die Größe verändern.

Benutzerdefiniertes FeldWas du messen musst
Seitenbreite (mm) und Seitenhöhe (mm)Die Breite und Höhe des Papiers in Millimetern.
Spalten und ZeilenDie Anzahl der Etiketten nebeneinander und untereinander.
Etikettenbreite (mm) und Etikettenhöhe (mm)Die Breite und Höhe eines Etiketts.
Oberer Rand (mm) und Linker Rand (mm)Den Abstand zwischen dem Papierrand und dem ersten Etikett.
Horizontaler Abstand (mm) und Vertikaler Abstand (mm)Die horizontalen und vertikalen Abstände zwischen den Etiketten.

Vor dem Download muss das gesamte Raster auf die Seite passen. Jeder Barcode wird ohne Verzerrung in sein Etikett eingepasst. Bei Bedarf werden weitere Seiten hinzugefügt. Teste den Ausdruck, besonders bei langen Barcodes, die auf schmalen Etiketten zu klein zum Lesen werden können.

Etikettenbogen gilt für PDF-Stapelexporte. PNG, JPG, SVG und DOCX verwenden den normalen Export des jeweiligen Formats.

Einen Etikettenbogen drucken

Den Barcode prüfen

  1. Lade den Barcode als PNG herunter.

  2. Wähle Durch Scannen prüfen und dann Barcodebild auswählen, um die PNG-Datei zu öffnen. Auf einem Computer mit verfügbarer Kamera kannst du auch einen gedruckten Code scannen.

  3. Vergleiche Gelesener Wert mit Erwarteter Wert. Die Meldung „Der Barcodewert stimmt überein“ bedeutet, dass der gelesene Wert mit der aktuellen Eingabe übereinstimmt. „Der Barcodewert stimmt nicht überein“ meldet einen abweichenden Wert. Der Scanner meldet auch, wenn das Bild ein anderes Barcode-Format verwendet.

Bei einem Stapel stammt Erwarteter Wert aus der ersten nicht leeren Eingabezeile. Um einen anderen Barcode zu prüfen, trage zunächst nur dessen Wert in Eingabedaten ein. Das Öffnen seiner Vorschau ändert den erwarteten Wert nicht.

Bei leerer Eingabe zeigt der Scanner den gelesenen Wert ohne Vergleich an. Erneut scannen startet die Prüfung erneut. Ist kein Kamerazugriff möglich, verwende Barcodebild auswählen. Auf Smartphones und Tablets erfolgt die Prüfung über ein hochgeladenes Bild.

Der integrierte Scanner liest nicht jedes Format, das der Generator erstellt. MSI Plessey, Code 11, Plessey, Telepen, Postbarcodes und Pharmacode benötigen einen Scanner mit passender Formatunterstützung. Verwende dafür den Scanner des Zielsystems.

Ein erfolgreicher Scan prüft die kodierten Daten. Er bestätigt weder die Druckqualität noch die Einhaltung der Vorgaben eines Händlers. Teste auch das fertige Etikett in seiner Druckgröße mit dem vorgesehenen Scanner.

Den Barcode prüfen

Einstellungen speichern und frühere Arbeit öffnen

  1. Wähle Vorlage speichern neben Live-Vorschau oder Vorlagen neben dem Seitentitel.

  2. Gib unter Vorlagenname einen Namen mit höchstens 30 Zeichen ein und wähle Vorlage speichern.

  3. Öffne zum Wiederherstellen Vorlagen und wähle den gespeicherten Eintrag. Bestätige bei Rückfrage mit Ersetzen.

Eine Vorlage speichert den ausgewählten Typ, die Eingabewerte und das Erscheinungsbild. Sie speichert nicht alle Exportoptionen oder den GS1-Schalter. Prüfe nach dem Wiederherstellen GS1, Format, Auflösung und Etikettenbogen-Einstellungen.

Verlauf erfasst abgeschlossene Downloads einschließlich Stapeln und behält die letzten 50 Einträge. Wähle einen Eintrag, um Eingabe, Typ und Erscheinungsbild wiederherzustellen. Mit Zurück und Weiter wechselst du zwischen den Listenseiten.

Die Löschschaltfläche entfernt einen gespeicherten Eintrag. Alle löschen löscht nach Bestätigung die gesamte Liste. Vorlagen und Verlauf bleiben in diesem Browser. Exportiere ein MORELESS-Backup, bevor du Website-Daten löschst oder zu einem anderen Browser wechselst.

Einstellungen speichern und frühere Arbeit öffnen

Tastatur und Vollbildvorschau verwenden

AktionTasten
Zum nächsten Steuerelement wechseln Tab
Zum vorherigen Steuerelement wechseln Shift + Tab
Eine Stapelvorschau vergrößernWähle zuerst mit Tab einen Barcode im Stapel aus. Enter oder Leertaste
Zwischen Barcode-Typen wechselnÖffne zuerst die Typenliste. Pfeiltasten
Einen Barcode-Typ auswählenIn der Typenliste. Enter
Die Vorschau vergrößernFalls dein System F11 für etwas anderes verwendet, wähle im Werkzeug Vollbild. F11
Die offene Ansicht schließenSchließt Verlauf, Vorlagen oder Durch Scannen prüfen oder beendet die Vollbildansicht. Esc

Auf dem Smartphone findest du Herunterladen und Durch Scannen prüfen in der unteren Aktionsleiste. Mehr enthält Vorlage speichern, Verlauf und Vollbild. Öffne Barcode-Einstellungen, wenn die Einstellungen eingeklappt sind. Eingabe und Export funktionieren wie auf einem größeren Bildschirm.

Probleme bei Eingabe oder Scan beheben

ProblemAbhilfe
Download nicht verfügbarLies die Fehlermeldung zur Eingabe. Prüfe den Typ, die erlaubten Zeichen und die Ziffernanzahl. Korrigiere bei einem Stapel jede ungültige Zeile.
Die Produktnummer hat zu viele ZiffernPrüfe, ob du die abschließende Prüfziffer mit eingegeben hast. EAN-13 erwartet 12 Eingabeziffern, EAN-8 erwartet 7, UPC-A erwartet 11 und ITF-14 erwartet 13.
Führende Nullen fehlen in der TabelleFormatiere die Tabellenzellen vor dem Speichern als CSV als Text. Prüfe nach dem Import erneut die Ziffernanzahl.
Die Balken erscheinen, aber der Scanner lehnt sie abPrüfe den erforderlichen Barcode-Typ und den Wert. Stelle dunkle Balken auf hellem Hintergrund wieder her, behalte den Rand bei und teste eine größere Druckgröße.
Der Etikettenbogen ist falsch ausgerichtetWähle die passende Papiervorlage, prüfe die Druckskalierung und teste auf Normalpapier. Miss bei Benutzerdefiniert… die Ränder und Abstände erneut nach.
Die Prüfung kann das Bild nicht lesenVerwende ein scharfes Bild mit dem vollständigen Barcode und seinen freien Rändern. Prüfe, ob der integrierte Scanner das Format unterstützt.
Eine wiederhergestellte Vorlage verhält sich andersPrüfe den GS1-Schalter und die Exporteinstellungen. Sie sind vom gespeicherten Erscheinungsbild getrennt.

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